SPD Ortsverein Erlabrunn

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

herzlich Willkommen auf der Internetseite des SPD-Ortsvereins Erlabrunn. Hier finden Sie insbesondere unsere Termine und Kontaktdaten.

Mehr über uns erfahren Sie von uns – nutzen Sie einfach die angegebenen Kontaktdaten der Vorstandsmitglieder. Wenn Sie Fragen oder Anregungen, Kritik oder Lob zur Kommunalpolitik in Erlabrunn haben, sollten Sie unsere Fraktionsmitglieder kontaktieren.

Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit bei uns, wollen Sie mal unverbindlich reinschnuppern? Dann setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.

Herzliche Grüße,

Ihr
Marco Schneider
Vorsitzender der Erlabrunn SPD

 
 

Ortsverein News

Am 4. Januar feiert Altbürgermeister Dr. Friedrich Petermann seinen 70igsten Geburtstag. Der Jubilar war von 1990 bis 2002 1. Bürgermeister der Weinbaugemeinde Erlabrunn. Dem Gemeinderat gehörte bzw. gehört er von 1978 – 1990 und seit 2002 bis heute an. Darüber hinaus engagierte sich Dr. Petermann in zahlreichen Ehrenämtern u.a. als stellvertretender VG Vorsitzender und stellvertretender Schulverbandsvorsitzender, als Mitglied der Verbandsversammlung des Abwasserzweckverbandes „Zellinger Becken“ und als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft für das Gemeinwohl.

Zu den herausragenden Ereignissen seiner Amtszeit gehörten sicherlich der Bau des Feuerwehrgerätehauses mit dem angegliederten Gemeindezentrum, die Einleitung und der Beginn der Dorferneuerung, die Generalsanierung der TSV-Turnhalle, die Neuordnung und Umgestaltung des alten Friedhofes sowie die Planung und Umlegung des Baugebiets „Am Erlenbrunnen/ Goldbühlein“.

Der SPD Ortsverein Erlabrunn, den er viele Jahre als 1. Vorsitzender leitete, ernannte ihn erst vor wenigen Wochen für seine außerordentlichen Verdienste zum Ehrenvorsitzenden. Zu den Hobbys des rüstigen Jubilars zählen die Jagd und der Tennissport.

Veröffentlicht am 06.01.2012

 

Ortsverein "Klein, aber oho"

SPD Erlabrunn neu aufgestellt

Ein neuer Vorstand, zwei neue Ehrenvorsitzende und drei engagierte Jubilare: das ist die Bilanz der Jahreshauptversammlung der Erlabrunner SPD. Diese begann mit einem Blick auf die zurückliegenden Jahre. Der scheidende Vorsitzende Dr. Friedrich Petermann bilanzierte die letzten Wahlergebnisse in Erlabrunn sowie die durchweg gut besuchten Veranstaltungen der Erlabrunner SPD, die im engen Schulterschluss mit den Unabhängigen Bürgern in Erlabrunn fünf Gemeinderäte stellt.

Petermann lies es sich dann auch nicht nehmen, gleich drei engagierte Vorstandskollegen für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD zu ehren: Kassiererin Margarethe Langhans und Revisorin Maria Petermann für zehn und Wolfgang Hauser, Gemeinderat und stellvertretender Vorsitzender, für 20 Jahre. Die Urkunden überreichte Marion Reuther, die als Vorsitzende der Landkreis-SPD dann auch die Neuwahlen leitete.

Sie bescheinigte in ihrer Begrüßungsrede Petermann, der nach zehn Jahren an der Spitze der Erlabrunner SPD den Stab an einen jüngeren Vorsitzenden weitergeben wollte, ein bestelltes Haus und eine gut aufgestellte Parteiorganisation zu übergeben. "Euer Ortsverein ist klein, aber oho", so Reuther. Zum neuen Vorsitzenden wurde einstimmig Marco Schneider gewählt. Der 37-Jährige ist seit 17 Jahren in der SPD engagiert, war Stadtrat in Würzburg und kandidierte zuletzt 2008 für den Bayerischen Landtag. Mit Wolfgang Hauser steht ihm ein erfahrener Erlabrunner Kommunalpolitiker als Stellvertreter zur Seite. Neu im Führungsteam ist auch André Körber als Kassierer. Schriftführer bleibt Stefan Langhans, als Beisitzer wurden Margarethe und Horst Langhans sowie Dr. Friedrich Petermann und Wolfgang Serafin gewählt. Revisoren sind Maria Petermann und Klaus Stengel.

Erste Amtshandlung des neuen Vorsitzenden: auf seinen Antrag hin verlieh der Ortsverein einstimmig die beiden ehemaligen Vorsitzenden Dr. Petermann und Serafin den Titel "Ehrenvorsitzende der Erlabrunner SPD". "Wir haben mit diesem Vorstand einen sehr guten Mix aus älteren und jüngeren Mitgliedern, um den uns viele Parteigliederungen - auch außerhalb der SPD - beneiden", ist sich Marco Schneider sicher.

Bildunterschrift: Landkreis-Vorsitzende Marion Reuther (2. v. .l.) und der neue Vorstand der Erlabrunner SPD: (v.l.) Marco Schneider, André Körber, Maria Petermann, Stefan Langhans, Margarethe Langhans, Dr. Friedrich Petermann, Wolfgang Hauser, Horst Langhans, Wolfgang Serafin. Nicht im Bild: Klaus Stengel.

Veröffentlicht am 15.11.2011

 

Ortsverein Jubilarehrung 2011

Der scheidende SPD-Vorsitzende Dr. Friedrich Petermann konnte auf der Jahreshauptversammlung gleich drei engagierte Vorstandskollegen für ihre langjährige Mitgliedschaft in der SPD ehren: Kassiererin Margarethe Langhans und Revisorin Maria Petermann für zehn und Wolfgang Hauser, Gemeinderat und stellvertretender Vorsitzender, für 20 Jahre. Die Urkunden überreichte Marion Reuther, die als Vorsitzende der Landkreis-SPD den Jubilaren für ihre langjährige, engagierte Arbeit dankte.

Bildunterschrift: (v.l.) Landkreis-Vorsitzende Marion Reuther mit den Jubilaren Maria Petermann (10), Wolfgang Hauser (20) und Margarethe Langhans (10), sowie Dr. Friedrich Petermann.

Veröffentlicht am 15.11.2011

 

Ortsverein Sommerfest des SPD-Ortsvereins und der Unabhängigen Bürger Erlabrunn

Im Mittelpunkt eines sommerlichen Grillfestes von SPD und Unabhängigen Bürgern in Erlabrunn stand die Ehrung von Herrn Karl Keller für seine 50jährige Mitgliedschaft in der SPD.

Man sieht Karl Keller, einem sozialdemokratischen Urgestein, seine 82 Jahre nicht an. Temperamentvoll und scharfsinnig befasst er sich auch heute noch mit den Themen unserer Zeit. In der Nachbarschaft ist er nicht zuletzt wegen seiner elektrischen Kenntnisse sehr beliebt.

Der 40 Jahre bei Koenig und Bauer beschäftigte trat 1960 in die SPD ein, in dem Jahr, in dem mit Oskar Eckert ein Sozialdemokrat 1. Bürgermeister von Erlabrunn wurde. Für seine Treue zur Partei bedankte sich auch der Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Friedrich Petermann, der sich gerne an die Hilfe des Genossen Keller erinnerte, wenn in seiner Amtszeit als 1. Bürgermeister die Mikrophonanlage in der Turnhalle streikte.

Marion Reuther, die Vorsitzende des SPD Unterbezirks Würzburg-Land, betonte in ihrer Würdigung des Jubilars, dass die Mitgliedschaft in der SPD nicht zuletzt eine Frage der Lebenseinstellung sei. Sie dankte ihm für seine unerschütterliche Treue zur SPD und wünschte ihm noch viele weitere Jahre bei bester Gesundheit.

von links nach rechts: Dr. Friedrich Petermann, Marion Reuther und Karl Keller

Veröffentlicht am 23.07.2010

 

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Bayern News

Martin Burkert, Bahnbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion, warnt vor bundesweitem Finanz-Tsunami aufgrund baufälliger Bahnbrücken. Nach Recherchen des Nürnberger Abgeordneten sind bei Bahnbrücken in den nächsten Jahren Renovierungskosten im Milliardenbereich zu erwarten.

Zur Einweihung eines "Soziale Stadt"-Projektes in Kempten durch Bundesminister Ramsauer erklärt der Vorsitzende der BayernSPD und der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Verkehr-, Bau und Stadtentwicklung, Florian Pronold:

Der Täter kehrt immer an den Tatort zurück. Was wie eine Binsenweisheit von Kriminalisten klingt, erfüllt sich am Freitag im Stadtteil St. Mang in Kempten. Der Totengräber der Städtebauförderung, Bauminister Peter Ramsauer, kommt ausgerechnet als Ehrengast, um ein Projekt einzuweihen, dass aus dem Bundesprogramm ?Soziale Stadt? finanziert wurde.

Martin Burkert, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern in der SPD Bundestagsfraktion, erklärt zum gestrigen Interview von Horst Seehofer im ZDF Heute Journal:

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Abgeordnete aus dem Nürnberger Land, Dr. Thomas Beyer, setzt sich vehement für die Beibehaltung des Regionalexpressverkehres München - Nürnberg über die ICE-Neubaustrecke Nürnberg - Ingolstadt mit Halten in Allersberg sowie Greding ein. Anlass für Beyers Intervention ist eine ausweichende Stellungnahme des Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG für Bayern, Klaus-Dieter Josel. Dieser hatte auf die nachdrückliche Forderung der Seniorenbeiräte und Seniorenbeauftragten des Landkreises Roth und der Stadt Schwabach, auf eine befürchtete Reduzierung der schnellen Regionalverbindungen zu verzichten mit keinem Wort Stellung genommen, sondern das Anliegen allein an die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) verwiesen.

Der öffentliche Dienst in Bayern stellt eine gute Möglichkeit dar, mit anonymisierten Bewerbungen bei Stellenausschreibungen zu arbeiten, die nachweislich dazu beitragen, Diskriminierungen einzelner Bevölkerungsgruppen zu reduzieren, meint der Nürnberger SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Landtagsausschusses für Fragen des Öffentlichen Dienstes, Stefan Schuster. "Das Pilotprojekt 'Anonymisierte Bewerbungsverfahren' der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat gezeigt, dass beispielsweise Frauen, Ältere oder Migranten deutlich höhere Chancen erhalten, zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen zu werden, wenn die Erstbewerbung anonym und nur auf die fachlichen Qualifikationen beschränkt ist. So etwas wäre auch beim Öffentlichen Dienst in Bayern durchaus umsetzbar und in vieler Hinsicht nützlich", betont Schuster.

Die Deutschen Sozialdemokraten haben am Donnerstag im Europäischen Parlament gegen die Entschließung zur Hochseepiraterie gestimmt. Wolfgang Kreissl-Dörfler, außenpolitischer Experte der SPD-Europaabgeordneten: "Wir haben die Entschließung abgelehnt, da wir keine Ausweitung der militärischen Einsätze im Rahmen des Atalanta-Mandats an Land befürworten können. Im Beschluss des Rates vom 23. März 2012 heißt es, dass das Einsatzgebiet der Operation Atalanta so auszudehnen ist, dass auch innere Gewässer Somalias und somalisches Landgebiet eingeschlossen sind. Das können wir nicht verantworten."

Anlässlich des Ergebnisses der 140. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzung in Frankfurt/Oder warnt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Volkmar Halbleib, die Staatsregierung und Landtagsmehrheit aus CSU und FDP davor, mit den Steuermehreinnahmen, die Bayern in diesem und im kommenden Jahr erwarten kann, ein Strohfeuer im Wahljahr 2013 entfachen zu wollen. Nach Halbleibs Überzeugung gibt es begründeten Anlass zur Sorge, dass der Ministerpräsident ein Wahlkampffeuerwerk abbrennen will, um mit kurzfristigen Effekten zu blenden. Halbleib: "Seehofer ist bekannt für immer neue Wundertüten mit Knallfröschen und Blendwerk."

Zur heutigen Aktuellen Stunde "Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld" im Deutschen Bundestag erklärt die bildungspolitische Sprecherin und stellvertretende Vorsitzende der Landesgruppe Bayern in der SPD Bundestagsfraktion Marianne Schieder:

Die SPD-Landtagsfraktion hat am 9. Mai in ihrer Fraktionssitzung beschlossen, einen Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie zu beantragen. Darin sollen offene Fragen zum Agieren staatlicher Behörden wie Polizei, Verfassungsschutz und Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen geklärt werden. Den Vorsitz wird der Vorsitzende des Rechts- und Verfassungsausschusses, Franz Schindler, übernehmen, weiteres Mitglied ist die Innenexpertin Helga Schmitt-Bussinger. Der Untersuchungsausschuss soll sich noch vor der Sommerpause konstituieren und seine Arbeit binnen eines Jahres abschließen.

Fraktionschef Markus Rinderspacher begründete die Entscheidung: "Wir sind der Auffassung, dass ein Untersuchungsausschuss in Bayern notwendig ist, da ein Schwerpunkt des Themenkomplexes in Bayern liegt. Fünf der zehn Morde fanden in in Bayern, in Nürnberg und in München, statt. Die bayerische Sonderkommission Bosporus leitete in Bayern seit 2005 federführend die Ermittlungen, die Staatsanwaltschaft Nürnberg war mit den Ermittlungen betraut. Wir sind als Parlamentarier der Auffassung, dass es nicht reicht, eine würdige Gedenkfeier im Landtag durchzuführen, sondern wir sind es auch den Hinterbliebenen der Opfer schuldig, dass wir die richtigen Schlüsse aus dem ziehen, was die Süddeutsche Zeitung die "Anatomie des Staatsversagens" genannt hat."

Beim heutigen Prozess gegen den Rechtsextremisten Martin Wiese vor dem Amtsgericht Gemünden kam es bereits zu einem Urteil : Für ein Jahr und neun Monate muss Wiese wieder hinter Gitter. Beim letztjährigen "Nationalen Frankentag" in Roden-Ansbach, der von der NPD sowie weiteren rechtsextremistischen Gruppierungen organisiert worden war, hatte Wiese laut Zeugenaussagen Journalisten, die auf der Veranstaltung fotografiert hatten, angedroht, dass sie einst 'vor einen Volksgerichtshof gestellt und zum Tode verurteilt' würden. Eigener Aussage nach sei seine Rede 'aus dem Kontext gerissen worden', so Wiese. Zudem hatte er ein T-Shirt mit der Unterschrift Adolf Hitlers getragen. Daraufhin war Wiese wegen Volksverhetzung und Bedrohung angeklagt worden.

CSU und FDP im Landtag und die Staatsregierung entziehen sich weiterhin ihrer Verantwortung gegenüber den Mieterinnen und Mietern der Wohnungen der GBW AG, die aus dem Besitz der Bayerischen Landesbank verkauft werden sollen. Die Regierungsfraktionen lehnten heute im Landtag einen Dringlichkeitsantrag der SPD ab: Diese hatte eine Petition des Bayerischen Mieterbunds aufgegriffen und den Kauf der Wohnungen durch die Staatsregierung oder eine staatliche Stiftung sowie weitgehende Schutzrechte für die Mieter gefordert. Von einem Verkauf der GBW-Wohnungen sind rund 85000 Menschen in 103 bayerischen Kommunen betroffen.

Die innenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion Helga Schmitt-Bussinger kritisiert anlässlich der Aussprache des Verfassungsschutzberichts im Innenausschuss des Bayerischen Landtags erneut das Verfahren der Staatsregierung und fordert eine Reform des Verfassungsschutzes. "Es ist eine Missachtung des Parlaments, dass der Innenminister zuerst die Öffentlichkeit informiert und erst im zweiten Schritt den Bericht im Ausschuss zur Diskussion stellt", so Schmitt-Bussinger. "Die Achtung des Parlaments könnte zumindest erwarten lassen, dass beide Schritte gleichzeitig erfolgen!"

 

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